Kleider-Träume werden wahr und bezahlbar:
Mit Liebe und Sorgfalt maßangefertigte Kleider bekommen Sie bei LAFANTA. Ob für die eigene Hochzeit oder als Hochzeitsgast, für einen Ball oder eine Abendveranstaltung, Sie werden umwerfend aussehen. LAFANTA, das Marken-Modelabel mit hohem Qualitätsanspruch, entwirft für Sie zu jedem Anlass Ihr persönliches Traumkleid und das zu einem bezahlbaren Preis. Dafür suchen Sie sich aus einer großen Auswahl Ihr Wunschkleid sowie eine Wunschfarbe aus und lassen uns Ihre Maße zukommen (siehe Anleitung). Sogar individuelle Vorstellungen wie zusätzliche Träger, Schleifen, Applikationen, etc. werden berücksichtigt, oft ohne Aufpreis. Ihr Kleid sitzt dadurch nicht nur perfekt, sondern wird noch einzigartiger. Keine Gedanken mehr darüber, ob ein anderer Gast das gleiche Kleid besitzt, denn Sie haben ein Unikat! Kontaktieren können Sie LAFANTA gerne für jegliche Absprachen über E-Mail info ( @ ) lafanta.com oder auch telefonisch von Mo-So 9-20 Uhr unter Tel. (030) 33007459 oder Telefax (030) 615082272. Sollten Sie in der Nähe Berlins wohnen, können Sie gerne einen Besuchstermin vereinbaren!
Sie werden überrascht sein, wie wunderschön und individuell die handgefertigte Mode durch Details wie Applikationen, Perlen und Strass-Schmuck ist. LAFANTA ermöglicht jeder Frau, unabhängig von ihrem Alter und der Konfektionsgröße, die Lust am eigenen Stil zu entfalten und sich elegant zu kleiden. Ob Sie auf der Suche nach klassischer Eleganz, nach purem Luxus oder nach aufwendigen Abend- und Tanzkleider sind, hier werden Sie fündig. Einzigartige Brautkleider, traumhafte Abiballkleider, Cocktailkleider, Partykleider, luftige Sommerkleider, individuelle Kleider für das Standesamt und die Brautmutter sowie Braujungfernkleider und zarte Blumenmädchenkleider werden genau nach Ihren Ansprüchen entworfen. Weiterhin finden Sie zu Ihrem Kleid passend angefertigte Accessoires wie Stolas, Boleros, Reifröcke sowie Brauthandschuhe, Schleier und Brauttaschen.
Bei LAFANTA wird großer Wert auf hohe Qualität gelegt. Dieses zeigt sich in der professionellen Beratung, der erstklassigen Verarbeitung, der Verwendung von hochwertigen Stoffen und Materialien bis hin zur rechtzeitigen Lieferung.
Tauchen Sie ein in die LAFANTA Mode Welt und lassen sich von der Abendmode- und Brautkleiderkollektion begeistern.
In der telekommunikationstechnischen Vorzeit war die Anbietersuche im Telefoniebereich noch einfach – es gab nur die Telekom. Heute ist das anders. Am Markt tummeln sich dutzende Anbieter mit unzähligen Angeboten und Tarifen. Auch Prepaid-Angebote erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit, obwohl diesen schon lange keine rosige Zukunft mehr vorausgesagt wird. Doch der größte Vorteil liegt auf der Hand: Klassische Prepaid-Tarife ermöglichen die Nutzung mobiler Dienste nur so lange, bis das vorher aufgeladene Guthaben verbraucht ist. Eine Kostenexplosion ist damit ausgeschlossen. Zudem muss meist kein fixer Vertrag mit monatlicher Grundgebühr geschlossen werden. Es folgt die Vorstellung einiger Anbieter aus dem Prepaid-Bereich. Die genannten Bedingungen und Preismodalitäten stellen den aktuellen Stand dar und können sich jederzeit ändern. Die angegebenen Preise für Telefonie gelten pro Minute, wenn nicht anders angegeben.
Congstar: Congstar ist einer der Klassiker im Prepaid-Bereich. Der Anbieter gehört der deutschen Telekom und verkauft seit 2007 auch mobile Telefonie- und Datentarife. Natürlich nutzt der Anbieter das Netz der Muttergesellschaft, also D1, und realisiert damit eine sehr gute Netzabdeckung. Eine SIM-Karte kostet initial 9,99 Euro, dafür erhält man bis zu 35 Euro Gesprächsguthaben. Eine SMS sowie das Telefonieren schlagen mit 9 Cent zu Buche, mobiles Internet mit 35 Cent pro Megabyte.
simyo: simyo war einer der ersten Discount-Anbieter auf dem deutschen Mobilfunkmarkt und gehört zu E-Plus, dessen Netz auch genutzt wird. Der entsprechende Prepaid-Tarif kostet einmalig 4,90 Euro für die Anmeldung (initiales Guthaben bis zu 30 Euro). Auch hier kosten SMS sowie Telefonie 9 Cent, der Datentarif ist mit 24 Cent pro Megabyte etwas günstiger als Congstar. Zudem gibt es Flatrate-Optionen.
klarmobil.de: klarmobil.de nutzt das D1-Netz und kostet initial 4,95 Euro. Das Startguthaben beträgt bis zu 45 Euro, wenn man seine alte Mobilfunknummer mit zum neuen Anbieter nimmt. Der Preis pro SMS und für das Telefonieren liegt bei 9 Cent, der Datentarif bei 49 Cent pro Megabyte. Auch hier gibt es eine Flatrate-Option.
blau.de: Im E-Plus-Netz aktiv ist der Anbieter blau.de, der seit 2005 auf dem Markt aktiv ist. Hier kostet die Karte 9,90 Euro, ein Startguthaben von bis zu 55 Euro ist möglich. Wie bei den bisher vorgestellten Anbietern liegt der Preis für das Versenden einer SMS und für Telefonie bei 9 Cent, mobiles Internet kostet 24 Cent pro Megabyte.
callmobile.de: Bei callmobile.de telefoniert und surft der Nutzer im D1-Netz. Der Kartenpreis liegt bei 9,95 Euro, Telefonieren und SMS bei 9 Cent. Etwas untypisch findet die Abrechnung für mobiles Internet minutenbasiert statt und kostet 24 Cent.
discoTEL: discoTEL ist ein Anbieter, der 2009 das erste Mal in Erscheinung getreten ist. Genutzt wird das Netz von o2, der Kartenpreis liegt bei 9,95 Euro. Bringt man seine alte Rufnummer mit zum Anbieter, erhält man bis zu 65 Euro Startguthaben. Die Preise für das Verschicken einer SMS und für Telefonie liegen bei 7,5 Cent, mobiles Internet schlägt mit 49 Cent pro Megabyte zu Buche.
maXXim: Auch bei maXXim befindet sich der Benutzer in den Netzen o2 oder D2. Für die SIM-Karte bezahlt man 9,95 Euro und erhält dafür bis zu 65 Euro Startguthaben. Telefonieren und SMS kosten 8 Cent. Mobiles Internet erhält man für 49 Cent pro Megabyte.
Vodafone: Auch Vodafone selbst bietet im D2-Netz mit seinem Prepaid-Tarif-Klassiker CallYa einen Tarif in diesem Segment an. Die Karte kostet hier 19,95 Euro, das Startguthaben liegt bei mageren 10 Euro.Telefonieren und SMS kosten jeweils 9 Cent. Mobiles Internet gibt es optional als Flatrate.
simply: simply arbeitet im o2-Netz und bietet für einen Initialpreis von 4,95 Euro ein Startguthaben von bis zu 60 Euro. Telefonie und SMS kosten 8 Cent, mobiles Internet 49 Cent pro Minute. Es existieren Flatrate-Angebote für alle drei Bereiche.
T-Mobile: Ein weiterer Klassiker kommt vom magentafarbenen Riesen, der Telekom. Die Xtra-Card kostet 10 Euro, die sofort zum Startguthaben umgewandelt werden. Telefonieren und das Verschicken von SMS kosten 15 Cent, mobiles Internet kostet 9 Cent pro Minute. Das verwendete Netz ist natürlich D1.
BILDmobil: Auch die Bild-Zeitung bietet mit BILDmobil einen Prepaid-Dienst im Mobilfunkbereich an. Genutzt wird das D2-Netz, der Kartenpreis beträgt 9,95 Euro, das Startguthaben 20,12 Euro. Die Preise für Telefonieren und für Textnachrichten liegen bei 9 Cent, das mobil versendete Megabyte kostet 35 Cent.
Sparen mit Tagesgeld ist in Deutschland eine allseits beliebte Form der Geldanlage. Grund dafür ist die täglich Fälligkeit und damit verbundene Flexibilität. Ein Tagesgeldkonto hat keine Mindestlaufzeiten und kann somit fast wie ein Girokonto je nach Bedarf genutzt werden. Ein- und Auszahlungen von Einlagen werden mittels Überweisung von einem Referenzkonto getätigt. Seit 2012 darf dieser Vorgang eigentlich nur noch einen Bankarbeitstag dauern, in der Praxis benötigen viele Überweisungen jedoch immer noch zwei Bankarbeitstage.
Tagesgeldzinsen oder auch Tageszinsen orientieren sich an der Situation am Kapitalmarkt. Mit einem hohen Leitzins steigen auch die Guthabenzinsen für Tagesgeld, während Kredite teurer werden. In der Praxis bieten viele Banken und Direktbanken auch so genannte Neukundenagebote an, mit Hilfe desses neue Kunden und Einlagen gewonnen werden sollen. Liquidität ist für eine Bank lebensnotwendig, sie sind daher auf ständig neue Einlagen angewiesen. Derzeit attraktive Tageszinsen finden sich bei der Bank of Scotland, der VTB Direktbank und der Barclays Bank. Die Zinsen bewegen sich bei diesen drei Banken zwischen 2,70% und 2,75% und bilden die Spitze in unserem Tagesgeldvergleich:

Barclays und die Bank of Scotland sind Mitglieder im Bundesverband Deutscher Banken und sichern die Einlagen ihrer Kunden nach Deutschem Vorbild ab. Doch auch Einlagen bei der österreichischen Direktbank VTB sind bis zu 100.000 Euro pro Kunde nach der gesetzlichen Einlagensicherung vollständig abgesichert. Anleger müssen sich bis zu dieser Grenze keine Sorgen um Ihr Geld machen. Innerhalb der EU gelten einheitliche Anforderungen an die gesetzliche Einlagensicherung, so müssen in allen Mitgliedsländern umgerechnet 100.000 Euro pro Kunde abgesichert sein.
Die Bank of Scotland lockt Neukunden weiterhin mit einer attraktiven 30 Euro Prämie nach Kontoeröffnung. Die Kontoeröffnung erfolgt online binnen weniger Minuten, genauso wie bei Barclays und der VTB Direktbank. Selbstverständlich sind alle drei Tagesgeld-Angebote kostenlos und ohne laufende Kosten. Eine Mindesteinlage wie bei Festgeldkonten gibt es ebenfalls nicht. Die Höhe der Einlage kann daher frei bestimmt werden.
Ein Vorteil bietet die VTB Direktbank in Sachen Zinsgutschrift. Die erwirtschafteten Zinsen werden dem Konto vierteljährlichen gut geschrieben, während die Bank of Scotland und Barclays nur einmal im Jahr zum 31.12 Zinsen gutschreiben. Die Effektiv-Rendite beeinflusst sich durch den Zinseszins-Gewinn jedoch nur geringfügig.
Groupon
Groupon Deutschland gehört zum weltweit agierenden Mutterkonzern Groupon Inc., ein US-amerikanisches Unternehmen mit ursprünglichen Wurzeln in Chicago. Groupon wurde in den USA im Jahre 2008 gegründet und begann von dort aus eine weltweite Expansion. Laut den Angaben von Groupon selbst hat das Unternehmen mehr als 70 Millionen registrierte Benutzer und ist in 35 Ländern aktiv. Damit ist Groupon weltweit der Marktführer unter den Rabatt-Plattformen.
In Deutschland gehen die Wurzeln von Groupon auf das Unternehmen MyCityDeal zurück, welches von den Samwer Brüdern und und der Investmentgesellschaft Holzbrinck-Ventures finanziert wurde. MyCityDeal wurde im Mai 2010 von Groupon übernommen und unmittelbar danach ebenfalls in Groupon umbenannt. Der Suchmaschinenriese Google gab im Dezember 2010 ein Übernahmegebot für Groupon in Höhe von ca. 6 Milliarden Dollar ab, scheiterte aber mit dem Versuch.
Der Name Groupon ist ein Fantasiename, zusammengesetzt aus den Wörtern „Group“ (Gruppe) und „Coupon“. Mit dem Name wird das Geschäftsmodell der Firma indirekt beschrieben, da sich jedes Mal eine Gruppe von Käufern zusammenschließt um einen Gutschein für ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung zu erwerben.
Groupon ist in Deutschland das führende als auch bekannteste Portal für Rabattgutscheine. Als größte Konkurrenz gilt das Unternehmen DailyDeal, welches 2011 von Google übernommen wurde und ebenfalls sehr breit in Deutschland und Europa aufgestellt ist.
DailyDeal
Als kleines Start-Up in Berlin gründeten die Gebrüder Heilemann im Jahr 2010 das Unternehmen DailyDeal. Die Idee dazu kam vom US-amerikanischen Vorbild Groupon. Mit einem rasanten Wachstum etablierte sich DailyDeal in Deutschland schnell als Nummer zwei unter den Rabatt-Plattformen, nachdem bereits MyCityDeal (später Groupon) als erster Clon in Deutschland an den Start gegangen war. Heute ist DailyDeal eine vollständige Tochter des Google Konzerns. Google hat im Jahr 2010 bereits versucht das amerikanische Vorbild Groupon zu übernehmen, war jedoch gescheitert.
Wir berichteten vor einigen Wochen über unseren Kooperationspartner Preisgenial.de, dem führenden Group-Shopping Aggregator. Preisgenial.de liest täglich die Angebote von mehr als 25 Anbietern aus und sortiert diese nach Städten. Schnäppchenjäger wissen diese Arbeit sehr zu schätzen, da die Alternative der einzelne Aufruf von eben diesen 25 Seiten wäre. Da ist es selbstverständlich praktischer, mit einem schnell Klick die jeweilige Stadt auszuwählen und sofort alle Deals und Angebote auf einen Blick zu sehen.
Seit einigen Tagen gab es einen Relaunch von Preisgenial.de mit einer Reihe von neuen User-Funktionen. So lassen sich die Deals jetzt einfach filtern und nach bestimmten Kriterien sortieren. Wahlweise können z.B. die günstigsten oder aber die beliebtesten Deals vorne angezeigt werden. Das Portal hebt sich damit weiter von den Konkurrenten Tagesangebote.de oder Dealzeit.de ab.
Pünktlich zum ersten Advent ist auf Preisgenial.de ein Weihnachtsgewinnspiel gestartet mit attraktiven Gewinnen. Hauptreis ist ein nagelneues iPad 2 in weiß, welches am 25.12.2011 an Weihnachten verlost wird. Je nach Teilnahme am Gewinnspiel gibt es zusätzlich bis zu 15 Amazon Gutscheine zu gewinnen. Eine Teilnahme sollte sich da auf jeden Fall lohnen. Für die Teilnahme wird nur der Name und eine E-Mail Adresse benötigt, weitere Angaben sind nicht notwendig.

Die Platzhirschen Groupon und DailyDeal sind nun schon lange Diskussionsstoff in den Medien und ein Ende ist nicht in sich. Es gibt die Befürworter mit der Meinung, das System Group-Shopping würde allen drei Teilnehmer weiterhelfen. So profitiert das werbende Unternehmen von einer Reihe von Neukunden bzw. dem Werbeeffekt, der User kommt deutlich günstiger an ein Produkt oder eine Dienstleistung und das Unternehmen Groupon bzw. DailyDeal profitiert von einer Provision – welche zumindest bei Groupon so hoch ausfallen soll, das einige Händler kaum noch Gewinn mit einem Kunden machen der den Gutschein einlöst. Ein Fall wäre hier der Besitzer eines Restaurants. Die Betriebskosten sind enorm hoch und selbst bei einer Marge von 50% wäre es nur ein +-0 Geschäft, da Groupon den Rest einstreicht. Geld kommt erst rum, wenn der Kunde wieder kommt oder über den Gutscheinwert hinaus Speisen und Getränke bestellt.
Ein anderes medienwirksames Beispiel ist ein kleiner Massage-Salon irgendwo in Deutschland. Hier wurden so viele Gutscheine verkauft, dass die Inhaberin eine neue Mitarbeiter einstellen musste um den Ansturm zu bewältigen. Mit Sicherheit – das Konzept hat Potenzial und ist ausbaufähig. Das am Ende aber wirklich alle profitieren, scheint irgendwo zweifelhaft.
Dennoch finden sich tagtäglich eine Reihe von wirklich günstigen Angeboten auf Preisgenial. Wer sich nicht schnell zum Kaufen verleiten lässt und sich einige Minuten Zeit für die Konditionen nimmt, wird viele gute Schnäppchen machen können.